Programmer's Reference Guide
Zend_Auth_Adapter_Ldap unterstützt Webanwendungen bei der
Authentifizierung mit LDAP Services. Die Features beinhalten Kanonisierung von
Benutzernamen und Domainnamen, Mehrfach-Domain Authentifizierung, und Fehlerbehandlungs
Features. Es wurde getestet mit
Microsoft
Active Directory und OpenLDAP,
sollte auch auch mit anderen LDAP Service Provider zusammenarbeiten.
Diese Dokumentation enthält eine Anleitung der Verwendung von
Zend_Auth_Adapter_Ldap, eine Beschreibung der API, eine Ausgabe der
verschiedenen Optionen, Diagnostische Informationen für die Fehlerbehandlung bei
Authentifizierungs Problemen, und Beispiel Optionen für beide, Active Directory und
OpenLDAP Server.
Um Zend_Auth_Adapter_Ldap Authentifizierung in eigene Anwendungen schnell
einzubauen, selbst wenn Zend_Controller nicht verwendet wird, sollte das
Fleisch des eigenen Codes in etwa wie folgt aussehen:
$username = $this->_request->getParam('username');
$password = $this->_request->getParam('password');
$auth = Zend_Auth::getInstance();
$config = new Zend_Config_Ini('../application/config/config.ini',
'production');
$log_path = $config->ldap->log_path;
$options = $config->ldap->toArray();
unset($options['log_path']);
$adapter = new Zend_Auth_Adapter_Ldap($options, $username,
$password);
$result = $auth->authenticate($adapter);
if ($log_path) {
$messages = $result->getMessages();
$logger = new Zend_Log();
$logger->addWriter(new Zend_Log_Writer_Stream($log_path));
$filter = new Zend_Log_Filter_Priority(Zend_Log::DEBUG);
$logger->addFilter($filter);
foreach ($messages as $i => $message) {
if ($i-- > 1) { // $messages[2] und höher sind Log Nachrichten
$message = str_replace("\n", "\n ", $message);
$logger->log("Ldap: $i: $message", Zend_Log::DEBUG);
}
}
}
Natürlich ist der Logging Code optional, aber es wird dringend empfohlen einen Logger
zu verwenden. Zend_Auth_Adapter_Ldap zeichnet fast jedes Bisschen an
Information in $messages auf das irgendwer benötigen können (mehr anbei),
was allerdings selbst ein nettes Feature für jemanden als History ist, kann überaus
schwierig zu debuggen sein.
Der Zend_Config_Ini wird oben verwendet um die Optionen des Adapters zu
laden. Er ist also auch optional. Ein reguläres Array würde genauso gut arbeiten. Das
folgende ist eine Beispiel application/config/config.ini Datei die
Optionen für zwei seperate Server hat. Mit mehreren Sets von Server Optionen versucht
der Adapter jede in Reihenfolge bis die Zugangsdaten erfolgreich authentifiziert
wurden. Die Namen der Server (z.B., server1 und server2) sind
sehr verallgemeinert. Für Details betreffend dem Array für Optionen, siehe das Kapitel
über Server Optionen weiter unten. Es ist zu beachten das
Zend_Config_Ini jeden Wert der mit Gleichheitszeichen (=)
geschrieben wird auch unter Anführungszeichen gesetzt wird (wie unten bei DNs gezeigt).
[production]
ldap.log_path = /tmp/ldap.log
; Typische Optionen für OpenLDAP
ldap.server1.host = s0.foo.net
ldap.server1.accountDomainName = foo.net
ldap.server1.accountDomainNameShort = FOO
ldap.server1.accountCanonicalForm = 3
ldap.server1.username = "CN=user1,DC=foo,DC=net"
ldap.server1.password = pass1
ldap.server1.baseDn = "OU=Sales,DC=foo,DC=net"
ldap.server1.bindRequiresDn = true
; Typische Optionen für Active Directory
ldap.server2.host = dc1.w.net
ldap.server2.useSsl = true
ldap.server2.accountDomainName = w.net
ldap.server2.accountDomainNameShort = W
ldap.server2.accountCanonicalForm = 3
ldap.server2.baseDn = "CN=Users,DC=w,DC=net"
Die obige Konfiguration instruiert Zend_Auth_Adapter_Ldap das es versuchen
soll Benutzer zuerst mit dem OpenLDAP Server s0.foo.net authentifizieren
soll. Wenn die Authentifizierung auf irgendeinem Grund fehlschlägt, wird der AD Server
dc1.w.net versucht.
Mit Servern in verschiedenen Domains, zeigt diese Konfiguration Multi-Domain Authentifizierung. Es können auch mehrere Server in der gleichen Domain sein um Redundanz anzubieten.
In diesem Fall ist zu beachten das, selbst wenn OpenLDAP keine Notwendigkeit für kurze NetBIOS Stil Domainnamen hat die von Windows verwendet werden bieten wir Sie hier an wegen der Kanonifizierung der Namen (beschrieben im Kanonifizierung von Benutzernamen Kapitel anbei).
Der Zend_Auth_Adapter_Ldap Konstruktor akzeptiert drei Parameter.
Der $options Parameter wird benötigt und muß ein Array sein das ein oder
mehrere Sets von Optionen enthält. Es ist zu beachten das es sich um
Array von Arrays von Zend_Ldap
Optionen handelt. Selbst wenn nur ein einzelner LDAP Server verwendet wird, müssen die
Optionen trotzdem in einem anderen Array sein.
Anbei ist eine print_r()
Ausgabe von beispielhaften Optionsparameters die twei Sets von Serveroptionen für LDAP
Server enthalten, s0.foo.net und dc1.w.net (die gleichen
Optionen wie in der oberen INI Repräsentation):
Array
(
[server2] => Array
(
[host] => dc1.w.net
[useSsl] => 1
[accountDomainName] => w.net
[accountDomainNameShort] => W
[accountCanonicalForm] => 3
[baseDn] => CN=Users,DC=w,DC=net
)
[server1] => Array
(
[host] => s0.foo.net
[accountDomainName] => foo.net
[accountDomainNameShort] => FOO
[accountCanonicalForm] => 3
[username] => CN=user1,DC=foo,DC=net
[password] => pass1
[baseDn] => OU=Sales,DC=foo,DC=net
[bindRequiresDn] => 1
)
)
Die oben angebotene Information in jedem Set von Optionen ist hauptsächlich deswegen
unterschiedlich weil AD keinen Benutzernamen wärend des Bindesn in der DN Form benötigt
(siehe die bindRequiresDn Option des Server Optionen
Kapitels weiter unten), was bedeutet das die Anzahl der, mit dem Empfangen der DN, für
einen Benutzernamen der Authentifiziert werden soll, assoziierten Optionen,
unterdrückt werden kann.
![]() |
Was ist ein DN? |
|---|---|
Ein DN oder "distinguished name" ist ein String der den Pfad zu einem Objekt im LDAP Verzeichnis repräsentiert. Jede komma-seperierte Komponente ist ein Attribut und Wert der einen Node repräsentiert. Die Komponenten werden rückwirkend evaluiert. Zum Beispiel ist der Benutzeraccount CN=Bob Carter,CN=Users,DC=w,DC=net direkt in CN=Users,DC=w,DC=net container enthalten. Diese Struktur wird am besten mit einem LDAP Browser wie das ADSI Edit MMC snap-in für Active Directory oder phpLDAPadmin erkundet. |
Die Namen von Servern (z.B. 'server1' und 'server2' wie unten
gezeigt) sind großteils beliebig, aber aus Gründen der Verwendung von
Zend_Config sollten die Identifikatoren (im Gegensatz dazu das Sie
nummerische Indezes sind) vorhanden sein, und sollten keine spezielle Zeichen enthalten
die vom assoziierten Dateiformat verwendet werden (z.B. der '.' INI
Eigenschafts Separator, '&' für XML Entity Referenzen, usw.).
Mit mehreren Sets von Serveroptionen, kann der Adapter Benutzer in mehreren Domains authentifizieren und bietet ein Failover damit, wenn ein Server nicht erreichbar ist, ein anderer abgefragt wird.
![]() |
Die blutigen Details - Was wirklich im der Authentifizierungs Methode passiert?? |
|---|---|
Wenn die |
Die username und password Parameter des Zend_Auth_Adapter_Ldap
Konstruktors repräsentieren die Zugangsdaten die authentifiziert werden sollen (z.B.
die Zugangsdaten die durch den Benutzer über eine HTML Login Form angegeben werden).
Alternativ können Sie auch mit den setUsername() und
setPassword() Methoden gesetzt werden.
Jedes Set von Serveroptionen im Kontext von Zend_Auth_Adapter_Ldap
besteht aus den folgenden Optionen welche, großteils ungeändert, an
Zend_Ldap::setOptions() übergeben werden:
Tabelle 3.2. Server Optionen
| Name | Beschreibung |
|---|---|
| host | Der Hostname des LDAP Servers der diese Optionen repräsentiert. Diese Option wird benötigt. |
| port |
Der Port auf den der LDAP Server schaut. Wenn
useSsl true ist, ist der
Standardwert von port 636. Wenn
useSsl false ist, ist der
Standardwert von port 389.
|
| useSsl |
Wenn er true ist, zeigt dieser Wert an das der LDAP Client
SSL / TSL verschlüsselten Transport verwenden sollte. Ein Wert von
true wird stark favorisiert in Produktionsumgebungen um zu
verhindern das Passwörter in Klartext übermittelt werden. Der Standardwert
ist false, da Server es oft erfordern das ein Zertifikat nach
der Installation seperat nachinstalliert wird. Dieser Wert ändert auch den
Standardwert von port (siehe die
port Beschreibung weiter oben).
|
| username |
Der DN des Accounts der verwendet wird um DN Account Loopups durchzuführen.
LDAP Server die den Benutzernamen in in DN Form benötigenwenn "bind"
durchgeführt wird, benötigen diese Option. Wenn
bindRequiresDn true ist,
wird diese Option benötigt. Dieser Account muß kein privilegierter Account
sein - ein Account mit nur-lese Zugriff zu Objekten unter
baseDn ist alles was notwendig ist
(und bevorzugt unter dem Prinzip des geringsten
Privilegs).
|
| password | Das Passwort des Accounts der verwendet wird um DN Lookups durchzuführen. Wenn diese Option nicht unterstützt wird, versucht der LDAP Client einen "anonymen bind" wenn DN Lookups durchgeführt werden. |
| bindRequiresDn |
Einige LDAP Server benötigen den zum Binden verwendeten Benutzernamen in
der DN Form wie CN=Alice Baker,OU=Sales,DC=foo,DC=net
(grundsätzlich alle Server außer AD). Wenn diese
Option true ist, instuiert dies Zend_Ldap das der
DN automatisch empfangen wird, abhängig vom Benutzernamen der
authentifiziert wird, wenn er nicht bereits in DN Form ist, und diesen dann
wieder mit der richtigen DN zu binden. Der Standardwert ist
false. Aktuell ist nur von Microsoft Active Directory Server
(ADS) bekannt das es den Benutzernamen nicht in der DN
Form benötigt wenn gebunden wird, und deswegen kann diese Option mit AD
auch false sein (und sollte das auch, da das Empfangen des DN
eine extra Anfrage zum Server benötigt). Andernfalls muß diese Option auf
true gesetzt werden (z.B. für OpenLDAP). Diese Option
kontrolliert das Standard
acountFilterFormat das verwendet wird
wenn nach Accounts gesucht wird. Siehe auch die
accountFilterFormat Option.
|
| baseDn | Der Ort vom DN unter dem alle Accounts die authentifiziert werden. Diese Option wird benötigt. Wenn man sich unsicher über den richtigen baseDn ist, sollte es genug sein Ihn von der DNS Domain des Benutzers der die DC= Komponenten verwedet abzuleiten. Wenn der Hauptname eines Benutzers alice@foo.net ist, sollte ein baseDn von DC=foo,DC=net funktionieren. Eine präzisere Ortsangabe (z.B. OU=Sales,DC=foo,DC=net) ist trotzdem effizienter. |
| accountCanonicalForm |
Ein Wert von 2, 3 oder 4 zeigt die Form zu der Account Namen authorisiert
werden sollten nachdem die Authentifizierung erfolgreich war. Die Werte
sind wie folgt: 2 für traditionelle Benutzernamen-Stil Namen
(z.B., alice), 3 für Schrägstrich-Stil Namen (z.B.,
FOO\alice) oder 4 für Authentifiziert-Sil Namen (z.B.,
alice@foo.net). Der Standardwert ist 4 (z.B.,
alice@foo.net). Mit einem Wert von 3, z.B., wird die
Identität die von Zend_Auth_Result::getIdentity()
zurückgegeben wird (und Zend_Auth::getIdentity(), wenn
Zend_Auth verwendet wird), immer
FOO\alice sein, unabhängig von der Form in der Alice
angegeben wurde, egal ob es alice,
alice@foo.net, FOO\alice,
FoO\aLicE, foo.net\alice, etc.
Siehe das Kapitel Kanonisierung von Account Namen
in der Zend_Ldap Dokumentation für Details. Bei der
Verwendung von mehreren Sets von Serveroptionen ist es empfehlenswert,
aber nicht notwendig, das die selbe
accountCanonicalForm in allen
Serveroptionen verwendet wird, sodas die sich ergebenden Benutzernamen
immer auf die selbe Art und Weise kanonisiert werden (z.b. wenn man auf
EXAMPLE\username mit einem AD Server kanonisiert, aber
zu username@example.com mit einem OpenLDAP Server,
kann das quirks für die High-Level Logik einer Anwendung sein).
|
| accountDomainName |
Der FDQN Domainname für welchen der Ziel LDAP Server eine Authorität ist
(z.B., example.com). Diese Option wird verwendet um Namen zu
kanonisieren sodas der Benutzername der vom Benutzer angeboten wird, wie es
für das Binden notwendig ist, konvertiert werden kann. Ere wird auch
verwendet um festzustellen ob der Server eine Authorität für den
angegebenen Benutzernamen ist (z.B., wenn
accountDomainName
foo.net ist und der angegebene Benutzer
bob@bar.net, wird der Server nicht abgefragt, und das
Ergebnis wird ein Fehler sein). Diese Option wird nicht benötigt, aber wenn
Sie nicht angegeben wird, dann werden Benutzernamen in prinzipieller
Namensform (z.B., alice@foo.net) nicht unterstützt. Es
wird stark empfohlen das diese Option angegeben wird, da es viele
Anwendungsfälle gibt die die Erstellung von prinzipieller Namensform
benötigen.
|
| accountDomainNameShort | Die 'short' Domain für die der Ziel LDAP Server eine Authorität ist (z.B., FOO). Es ist z ubeachten das es ein 1:1 Mapping zwischen accountDomainName und accountDomainNameShort existiert. Diese Option sollte verwendet werden um den NetBIOS Domainnamen für Windows Netzwerke zu spezifizieren, kann aber auch von nicht-AD Servern verwendet werden (z.B., für Konsistenz bei mehreren Sets von Serveroptionen bei dem Schrägstrich Stil accountCanonicalForm). Diese Option wird nicht benötigt, aber wenn Sie nicht angegeben wird, werden Benutzernamen im Schrägstrich Stil (z.B. FOO\alice) nicht unterstützt. |
| accountFilterFormat |
Der LDAP Suchfilter der für die Suche nach Accounts verwendet wird. Dieser
String ist ein
printf()-Stil
Ausdruck der ein '%s' enthalten muß um den Benutzernamen
unterzubringen. Der Standardwert ist
'(&(objectClass=user)(sAMAccountName=%s))', ausgenommen
bindRequiresDn wird auf
true gesetzt. In diesem Fall ist der Standardwert
'(&(objectClass=posixAccount)(uid=%s))'. Wenn, zum
Beispiel, aus irgendeinem Grund bindRequiresDn = true mti AD
verwendet werden soll, muß
accountFilterFormat = '(&(objectClass=user)(sAMAccountName=%s))'
gesetzt werden.
|
![]() |
Anmerkung |
|---|---|
Wenn |
Zend_Auth_Adapter_Ldap sammelt Debug Informationen in seiner
authenticate() Methode. Diese Information wird im
Zend_Auth_Result Objekt als Nachrichten gespeichert. Das von
Zend_Auth_Result::getMessages() zurückgegebene Array kann wie folgt
beschrieben werden:
Tabelle 3.3. Debug Nachrichten
| Array Index der Nachricht | Beschreibung |
|---|---|
| Index 0 | Eine generelle, Benutzerfreundliche Meldung die für die Anzeige für Benutzer passt (z.B. "Ungültige Anmeldedaten"). Wenn die Authentifizierung erfolgreich ist, dann ist dieser String leer. |
| Index 1 | Eine detailiertere Fehlermeldung die nicht für die Anzeige für Benutzer hergenommen werden kann, die aber mitgeloggt werden sollte zum Vorteil des Server Operators. Wenn die Authentifizierung erfolgreich war, ist dieser String leer. |
| Indezes 2 und höher | Alle Logmeldungen in Reihenfolge starten bei Index 2. |
Aus der Praxis heraus sollte der Index 0 dem Benutzer angezeigt werden (z.B. bei
Verwendung des FlashMessenger Helfers), Index 1 sollte geloggt werden und, wenn die
Debugging Information gesammelt wird, sollten die Indezes 2 und höher auch geloggt
werden (auch wenn die letzte Nachricht immer den String vom Index 1 enthält).
Für ADS sind die folgenden Optionen beachtenswert:
Tabelle 3.4. Optionen für Active Directory
| Name | Zusätzliche Notizen |
|---|---|
| host | Wie bei allen Servern, wird diese Option benötigt. |
| useSsl |
Zum Zwecke der Sicherheit, sollte das true sein wenn der
Server das notwendige Zertifikat installiert hat.
|
| baseDn | Wie bei allen Servern, wird diese Option benötigt. Standardmäßig platziert AD alle Benutzer Accounts unter dem Users Container (z.B., CN=Users,DC=foo,DC=net), aber der Standard ist in größeren Organisationen nicht üblich. Der AD Administrator sollte nach der besten DN für Accounts für die eigene Anwendung gefragt werden. |
| accountCanonicalForm | Das wird man normalerweise für Schrägstrich-Stil Namen auf 3 stellen (z.B., FOO\alice), was für Windows Benutzer am bekanntesten ist. Man sollte nicht die unqualifizierte Form 2 verwenden (z.B., alice), da das anderen Benutzern Zugriff auf die Anwendung geben würde, wenn Sie den gleichen Benutzernamen in anderen vertrauten Domains haben (z.B., BAR\alice und FOO\alice würden als der gleiche Benutzer behandelt). (siehe auch die Notiz anbei.) |
| accountDomainName | Das wird mit AD benötigt, ausser accountCanonicalForm 2 wird verwendet, was wiederum nicht eingesetzt werden sollte. |
| accountDomainNameShort | Der NetBIOS Name der Domain in der die Benutzer sind und für den der AD Server die Authorität ist. Das wird benötigt wenn der Schrägstrich-Stil accountCanonicalForm verwendet wird. |
![]() |
Anmerkung |
|---|---|
Technisch sollte es keine Probleme mit irrtümlichen Domain-übergreifenden
Authentifizierungen mit der aktuellen |
Für OpenLDAP oder einen generellen LDAP Server der ein typisches posixAccount Stil Schema verwendet sind die folgenden Optionen beachtenswert:
Tabelle 3.5. Optionen für OpenLDAP
| Name | Zusätzliche Notizen |
|---|---|
| host | Wie bei allen Servern, wird diese Option benötigt. |
| useSsl |
Zum Zwecke der Sicherheit, sollte das true sein wenn der
Server das notwendige Zertifikat installiert hat.
|
| username | Benötigt und muß ein DN sein, da OpenLDAP den Benutzernamen in DN Form benötigt wenn ein Binden durchgeführt wird. Es sollte versucht werden einen nicht privelegierten Account zu verwenden. |
| password | Das Passwort das zum Benutzernamen von oben gehört. Es kann aber unterdrückt werden wenn der LDAP Server anonymes Binden bei Abfragen zu Benutzer Accounts erlaubt. |
| bindRequiresDn |
Benötigt und muß true sein, da OpenLDAP den Benutzernamen
in DN Form benötigt wenn ein Binden durchgeführt wird.
|
| baseDn | Wie bei allen Servern, wird diese Option benötigt und zeigt den DN in dem alle Accounts die authentifiziert werden enthalten sind. |
| accountCanonicalForm | Optional, aber der Standardwert ist 4 (prinzipielle-Stil Namen wie alice@foo.net) und könnte für die Benutzer nicht ideal sein wenn diese Schrägstrich-Stil Namen verwendetn (z.B., FOO\alice). Für Schrägstrich-Stil Namen sollte der Wert 3 verwendet werden. |
| accountDomainName | Benötigt es sei denn man verwendet accountCanonicalForm 2, was nicht zu empfehlen ist. |
| accountDomainNameShort | Wenn AD auch nicht verwendet wird, wird dieser Wert nicht benötigt. Andernfalls, wenn accountCanonicalForm 3 verwendet wird, wird diese Option benötigt und sollte ein Kurzname sein der adäquat zu accountDomainName korrespondiert (z.B., wenn accountDomainName foo.net ist, wäre ein guter accountDomainNameShort Wert FOO). |
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